Husky Build Phase 1 – Selbstgemacht

Husky Build Phase 1 – Selbstgemacht 1000 667 Michael

Für einen Ingenieur und Mechaniker wie mich, ist es natürlich auch ein Highlight das Motorrad für eine Reise vorzubereiten und nach einer Reise zu optimieren. Zum einen macht es Spaß, zum anderen spart man zumindest wenn man die eigenen Stunden nicht zählt, Geld. Da wir Olivers und mein Motorrad umgebaut haben, lohnte sich der Aufwand auch gleich doppelt. Zu zweit macht die Arbeit auch noch mehr Spaß. Olivers  Motorrad ist bis auf wenige Details gleich aufgebaut wie meins,  welches nachfolgend beschrieben wird. Fragen zu weiteren Details dürfen gerne in Form von Kommentaren gestellt werden. Um die Neugier zu wecken was sich hier gleich im Detail verbirgt, könnt ihr euch zuerst die folgende Gallerie mit dem Zwischenstand ansehen:

Markt

Für die 701 sind mir Gepäckplatten folgender Hersteller bekannt:
perunmoto.com Serbien, nomad-adv.com Niederlande, rally-raidproducts.co.uk UK, radegarage.com Tschechien und bboffroad.com.au Australien

Persönliche Erfahrung

Husky Build Phase 1 – Selbstgemacht

Alle diese Gepäckplatten sind aus Metall und bieten teilweise wenig Auflagefläche. Bereits für meine 990er und die 640er hatte ich Gepäckplatten aus Aluminium. Sind sie schlecht gemacht und nicht ausreichend verrundet, scheuern sie sehr schnell jede Softtasche durch. Oft sieht man selbst gemachte Platten aus rohem Aluminium die mit jede Menge grauem Abrieb die Taschen verunreinigen. Die käuflichen Platten sind deshalb lackiert oder eloxiert, wie lange das vor Abrieb schützt kann ich nicht sagen. Der Aufwand so etwas aus Metall herzustellen, welcher sich auch im Preis niederschlägt, steht für mich in keinem Verhältnis zum Nutzen. Aus diesem Grund habe ich 2016 für meine 990er eine Platte aus Hochdichtem Polyethylen oder kurz HD-PE gemacht. Der erste Praxistest war meine Ostsee Tour 2016,dort hat sie sich super bewährt und bis heute habe ich keinen Nachteil an diesem Werkstoff entdeckt.

Wie wirds gemacht?

Bei solchen Arbeiten sind Schablonen das Wichtigste. Ideen müssen verworfen und neu durchdacht werden können. Schablonen aus Karton sind einfach herzustellen und günstig. Eine Schablone aus Holz ist nur dann nötig, wenn wie in unserem Fall die Bearbeitung mit einer Oberfräse erfolgen soll.

Vorteil an HD-PE ist, es kann mit Holzbearbeitungswerkzeugen bearbeitet werden. Zusägen geht am besten mit einer Tisch- oder Handkreissäge, wegen der unschönen Kanten ist die Stichsäge nur zweite Wahl. Bohren wahlweise mit Holz oder Metallbohrern, auch Kreisschneider funktionieren problemlos. Kanten können mit Oberfräse, Hobel oder dem Messer bearbeitet werden. Zur Erhöhung der Steifigkeit sollte man auch Biegungen einbringen, welche man durch Erwärmung mit dem Heißluftgebläse leicht herstellen kann.

Kosten

Die Materialkosten für eine HD-PE Platte mit 1000x500x10mm betragen etwa 30€ + Schrauben für  etwa 10€. Folglich pro Gepäckplatte etwa 20€

Pros und Kontras unserer Lösung

  • Die Auflagefläche im Bereich des Tankeinfüllstutzens ist deutlich besser, hinten sorgt die Breite Auflagefläche dafür, dass die Blinker und die Bremsleuchte nie von Gepäck verdeckt werden.
  • Die gefrästen großzügig verrundeten Kanten sollten keine Schäden an den Taschen verursachen. Möglich ist dies durch die großzügige 10mm Plattendicke, bei Aluminium wären bei gleichem Gewicht nur 4mm möglich.
  • Die Biegung sorgt für Steifigkeit, so dass die Platte weiter wie andere nach hinten ausladen kann. Zudem sorgt sie für einen sanften Übergang speziell bei den von uns bevorzugten Rackless Taschen.
  • Hinten haben wir einen komfortablen Griff integriert der das rangieren erleichtert.
  • Die Platte bleibt schwarz, weiß oder welche Farbe ihr wählt sie ist durchgefärbt.
  • Zugegeben unsere Platte ist wahrlich keine Schönheit. Die Frage ist aber wie oft fährt man auf Reisen ohne das Gepäck unter dem sie sich versteckt? Eine Notwendigkeit ist das aber nicht die meiner 990er sah wiederrum sehr gut aus.
  • Weil HD-PE deutlich weicher als Aluminium ist reißen Schrauben leichter aus. Mit großzügiger Auflagefläche der Schrauben ist das aber kein Problem. Unsere Hülsenmuttern bzw. Flachkopfschrauben sind eine prima Lösung
  • Die Steifigkeit von HD-PE ist auch geringer daher ist die Platte deutlich elastischer. Zurrpunkte die von der Platte nach oben gehen sind nie ein Problem. Die Platte schmiegt sich dann ja nur an das Gepäck an. Wird über die Platte an den Rahmen verzurrt solltet ihr auf ausreichende Abstände achten um keine Druckstellen an Verkleidungsteilen zu erzeugen

Markt

Für die 701 sind mir Gepäckträger folgender Hersteller bekannt:
vanaschemotorsports.com USA, perunmoto.com Serbien, nomad-adv.com Niederlande, rally-raidproducts.co.uk UK, outbackmotortek.com Kanada und toys2go.co.za Süd Afrika.

Unser Partner www.husqvarna-motorcycles.com hat ebenfalls einen Träger im Programm. Zielgruppe ist aber die Supermoto und nicht die Enduro.
Der Vanaschemotorsports Träger kann auch über unseren Partner www.aurora-rally.com innerhalb der EU bezogen werden.

Persönliche Erfahrung

Husky Build Phase 1 – Selbstgemacht

Die meisten Gepäckträgersysteme sind wie die meiner 990er für Aluminiumkoffer entwickelt und meist schon für Satteltaschen überdimensioniert. Ich persönlich bin ein Fan der Hufeisenförmigen Racklesssysteme denen Giant Loop den Weg bereitet hat. Mit viel Gepäck und in Kombination mit einem asymmetrischen Heck, welches nur einen Endschalldämpfer als Auflage hat, funktionieren die Systeme ohne Träger aber nicht besonders gut. Zudem entlastet ein solcher Träger im Idealfall auch das Rahmenheck des Motorrads. Softgepäck eignet sich auch deshalb besser zum Enduro fahrern weil es sich bewegen kann. Genau das führt aber schnell zu Lackschäden und damit Rost. Klarer Vorteil der Edelstahlträger meiner 990er gegenüber der lackierten Träger an der 640er.

Wie wirds gemacht?

Wunsch war also ein simpler Träger aus Edelstahl der das Heck stützt und nicht zu sehr auffällt. Davon abgesehen war ich neugierig darauf so etwas zu bauen. Die erforderliche Rohrbiegemaschine hat mir ein Arbeitskollege geliehen, Schweißgerät, Bohrmaschine und Winkelschleifer reichen ansonsten aus. Größte Schwierigkeit bei der Herstellung ist es sich den Träger in 3D vorzustellen und diesen dann aus lauter 2D dimensionalen Biegung zusammenzusetzen. Eine schöne Herausforderungen und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Definitv aber alles andere als eine Anfängeraufgabe.

Kosten

Materialkosten ca. 40€ pro Träger für Edelstahlrundrohr mit Ø20×1,5mm und 16×1,5mm

Pro und Kontras unserer Lösung

  • Formschöner Träger der dezent die Linien des Motorrads einrahmt.
  • Zumindest meistens sind meine WIG Schweißnähte schöner wie die meisten MAG geschweißten Nähte.
  • Korrosionsbeständig da aus Edelstahl. (Edelstahl kann bei einem Bruch genauso von jedem Hinterhofschrauber mit einem E-Hand Gerät wieder zusammengeschweißt werden. Man muss nur damit Leben dass es an der Stelle danach rostet)
  • Edelstahl neigt zu interkristalliner Korrosion was zum Bruch insbesondere im Bereich von Schweißnähten führen kann. Deshalb setzt die Mehrheit der Anbieter vermutlich auf unkritschere Baustähle wie z.B. S355. Unsere Ø20×1,5mm Rohre sind aus einem X5CrNi18-10 1.4301 und grundsätzlich dafür anfällig. Als Privatperson steht einem leider nicht immer das ideale Halbzeug zur Verfügung. Das Risiko hält sich aber in Grenzen zumal unsere Gepäcksysteme zur Not auch ohne Träger auskommen.

Markt und Persönliche Erfahrung

Husky Build Phase 1 – Selbstgemacht

Im Zusammenhang mit Reiseumbau der 701 stolpert man über eine Vielzahl von Kits, die einen Rallytower beinhalten. Ein Rallytower ist zum Reisen keine zwingende Notwendigkeit, ich gebe aber zu es sieht teilweise echt klasse aus. Meine 640er hatte jahrelang das GPS auf der Lenkerklemmung, keine Windschild und nur eine 12V Steckdose. Damit kommt man auch klar. An meiner 990er hatte ich das Standard und das Touring Windschild. Beide machten so viel Windgeräusch, dass ich ungern ohne Gehörschutz gefahren bin. Was ich geschätzt habe, war aber das hoch montierte Navigationsystem. Es ist schlicht im Sichtbereich und der kurze Blick aufs Navi endet seltener in einer gefährlichen Situation wie auf der Lenkerklemmung. Folglich war der Wunsch das Navi höher zu montieren, ein flexibles Windschild zu haben und am besten daran auch die Zusatzbeleuchtung zu fixieren. Die Inspiration dazu stammt von Jussi Hyttinen www.therollinghobo.com er hat auf Basis der  Universal Navigation Clamps von www.rallymotoshop.com eine ähnliche Lösung realisiert. Die Lösung hatte ich mir so fest in den Kopf gesetzt, dass ich keine weiteren Alternativen recherchiert habe.

Wie wirds gemacht?

Ähnlich wie bei der Gepäckplatte steht am Anfang eine Schablone. Diese ist Notwendig um die Anbauposition zu prüfen und um Kollisionen mit anderen Bauteilen zu vermeiden.

Das Vorgehen ist im Prinzip auch nicht kompliziert. Knackpunkt ist hierbei die Klemmung, daher hierfür die groben Schritte:

  1. Mit einem Aluminium geeigneten Sägeblatt kann man aus einem 10mm Flachmaterial auf einer Holzkreissäge eine simple Form wie das Dreieck unseres Trägers zuschneiden.
  2. Mit der Ständerbohrmaschine werden das 28mm Loch für die Lenkerklemmung und das 15mm Loch für das Querrohr gebohrt. Weitere Löcher nach Belieben zur Gewichtseinsparung bzw. für das anzubringende Zubehör.
  3. Im nächsten Schritt werden die Löcher für die Verschraubung der Klemmung gebohrt.
  4. Das Bauteil mit Feile etc. in Form bringen und die Löcher an der Innenseite mit einem Schleifer glätten.
  5. Für die Lenkerklemmung wird der Träger in der Mitte des 28mm Lochs durch- und für das 15mm Loch nur eingesägt
  6. Im nächsten Schritt wird die Oberschale der Klemmung aufgebohrt und man schneidet Gewinde in die vorgeborten Löcher der Unterschale.
  7. Das fertige Teil mit einem Schleifvlies polieren.

Nach der gleichen Methodik lassen sich auch andere Klemmungen wie die für das Windschild herstellen.

Für die Bearbeitung von Polycarbonat (dem Werkstoff der Scheibe) gilt das gleiche wie für die Bearbeitung von Polyethylen (siehe Gepäckplatte). Leider ist mir kein Hersteller bekannt der zu seinen Polycarbonat Platten die erforderlichen Papiere für die TÜV Eintragung mitliefert. Denkbar ist aber auch eine existierende zulässige Scheibe nachzubearbeiten.

Für die Klemmung des Navigationsgeräts bin ich den umgekehrten Weg gegangen. Zwei Polyethylen Platten fest aneinander verschraubt und aufgebohrt. Nachteil bei dieser Methodik ist, das nachträglich Material von der Innenfläche abgetragen werden muss um die Klemmung herzustellen. Bei Polyethylen kann man das mit einem Handhobel tun. Mit Alumium wäre das schon deutlich schwieriger.

Kosten

5€ für das Flachmaterial und das Rundrohr des Universalträgers,
Polycarbonatplatten kostet etwa 55€/m², für das Windschild etwa 3€
Das Polyethylenstück war ein Abfallstück der Gepäckplatte
5€ für Schrauben, Muttern & Scheiben

Pro und Kontras unserer Lösung

  • Navigationssystem ist im Sichtbereich. Ohne Windschild ist es aber auch Insektenflug und Witterung ausgesetzt.
  • Kleines Windschild in erster Linie zum Schutz des Navigationssystems. Windschutz ist aber bis etwa auf die Mitte des Helms ganz ordentlich und störende Windgeräusche bleiben aus.
  • Gegenüber Rallytowern bessere Sicht auf das Vorderrad für schwieriges Gelände und weniger Beeinträchtigung beim Fotografieren und Filmen vom Motorrad.
  • Viele Freiheitsgrade zur idealen Einstellung von Windschild, Navigationssystem und Zusatzleuchten
  • Erhalt der originalen Lampenmaske und Optik des Motorrads. Umgekehrt kann man je nach Vorliebe aber auch klar die Optik eines Rallytowers vorziehen.
  • Bedienbarkeit und Sicht der bzw. auf die Originalinstrument ist eingeschränkt.

Anforderungen

Für die Zusatzelektrik hatte ich folgende Wünsche

  • 12V Steckdose schaltbar um z.B. Verbraucher wie Heizhandschuhe an- und abschalten zu können. Gleichzeitig dient diese als Lademöglichkeit der Fahrzeugbatterie und muss daher an Dauerplus.
  • Ein Voltmeter zur Überwachung von Batteriespannung und Generatorfunktion. Um einen Energieverbrauch im Stillstand zu vermeiden wird es an Zündungsplus angeschlossen.
  • Ein Lichtschalter um bei Kaltstart und schwacher Batterie besser starten zu können. Weitere Anforderung sind den Energieverbrauch generell zu reduzieren oder ausschließlich mit der LED Zusatzbeleuchtung zu fahren.
  • Anschluss der LED Zusatzbeleuchtung gekoppelt an den Fernlichtschalter. Erlaubt theoretisch die Nutzung im öffentlichen Verkehrsraum und kann genauso schnell abgeblendet werden wie das reguläre Fernlicht. Speziell auf Straßen ohne Fahrbahnmarkierung ist das wenn auch illegal trotzdem interessant.
  • Stromversorgung des Navigationsgeräts mit Zündungsplus.

Wie wirds gemacht

Realisiert wurde das ganze wie im Schaltplan dargestellt. Husqvarna stellt mit ACC1 (Dauerplus) und ACC2 (Zündungsplus) glücklicherweise bereits zwei mit 10A abgesicherte Leitungen zur Verfügung. Die Stecker befinden sich gut versteckt hinter einer Platte in der Lampenmaske. Ich habe die gesamte Elektrik in einem kleinen selbst gebauten Edelstahlkästchen untergebracht. Der Witterung unmittelbar ausgesetzte Stecker habe ich mit abgedichteten AMP Superseal Steckern realisiert und im Kästchen sind es normale Steckverbinder. Von Löten, Lüsterklemmen und ähnlichem Murks muss ich dringend abraten. Solche Stecker sowie die erforderliche Crimpzange kosten nicht die Welt und sind im Motorradzubehör, bei Ebay und natürlich im Fachhandel erhältlich.

Husky Build Phase 1 – Selbstgemacht

Braucht man Zusatzleuchten oder nicht?

Auf allen Reisen habe ich sie nur in zwei Situationen vermisst. Bei einer Nachtfahrt durch Albanien auf asphaltierter Straße und bei einer nächtlichen Querfeldeinfahrt in der Mongolei. Mit langsam fahren ließen sich die zwei Situationen zwar meistern, entspannt ist aber anders. Montiert habe ich sie hauptsächlich deshalb, damit die Fahrt in die Nacht hinein ihren Schrecken verliert. Dies betrifft besonders die folgende Situation: Man befindet sich in einer Offroadetappe, es ist spät und man findet einfach keinen geeigneten Platz zum Campen. Ohne Zusatzlicht muss man sich viel früher mit einer Notlösung zufrieden geben, weil das Risiko in die Nacht zu fahren zu groß ist. Lange Zeit gab es schlicht auch keine kompakten LED Leuchten und schon gar keine die den Vibrationen auf einer Enduro standhalten. Klassische Halogenleuchten haben einen viel zu hohen Energieverbrauch für die kleinen Lichtmaschinen von Enduros. Folgende drei Marken hatte ich in meiner engeren Auswahl: www.visionx-europe.com USA, www.bajadesigns.com USA und www.4xled.com aus Polen. Verbaut sind jetzt die Supermini (SM4) von 4xLED. Leider ohne Straßenzulassung. Wichtig ist ein E-Prüfzeichen allein reicht nicht. Die Leuchte muss auch für die entsprechende Verwendung als Tagfahrlicht, Nebel-, Abblend- oder Fernscheinwerfer zugelassen sein. Das beste Angebot für zulässige Leuchten hat www.highsider-germany.de. Die Firma prodziert überwiegend Styline für Straßenmotorräder, weshalb ich für meine Zwecke die Beibehaltung des H4 Lichts und nicht zulässige Leuchten vorgezogen habe. Einen kurzen Vergleich der Leuchtstärke findet ihr in der nachfolgenden Gallerie:

Markt

Ein Bremszylinderschutz für die 701 bieten folgende Anbieter an:
perunmoto.com Serbia, nomad-adv.com Netherlands

Ein Bremszylinderschutz macht schon allein deshalb Sinn, weil sonst die Abdichtung und die Laufbahn des Zylinders aufgewirbelten Steinen ausgesetzt ist. In wie weit wirklich Steine bis zur dieser Stelle aufgewirbelt werden, werden wir testen. Ein Reststück Polyethylen war schnell gefunden, grob zusägen, bohren den Rest schnitzen und 15 Minuten später war dieses Teil fertig. Aufwand und Kosten quasi null.

Pro und Kontras unserer Lösung

  • Das Polyethylen ist weich und gibt bei einem starken Aufprall nach. Im Idealfall verbiegt oder reißt es an der Verschraubung aus, vor Bremszylinder oder die Gußhalterung brechen.
  • Das Einstellbarkeit des Bremszylinders verändert sich durch die Platte nicht.
  • Gegenüber den Teilen von Perun und Nomad verstärkt die reine Platte aber die Halterung nicht.
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