Tag 6, 2016.07.14 Gussinojesee

Tag 6, 2016.07.14 Gussinojesee 1000 667 Michael

Ziel des heutigen Tages war der Offroad-Trail zwischen dem Gussinoje-See und dem Baikalsee. Wir folgten einem groben Wikiloc Trail was kann schon schief gehen? So einiges auf jeden Fall. Wir hielten an einem kleinen Dorf, um unsere Wasservorräte zu füllen. Ich legte meine Brieftasche auf meine Taschen, um die Wasserflaschen an meinem Motorrad zu befestigen. Natürlich habe ich sie dort vergessen und bin weggefahren. Ich bemerkte das Fehlen ein paar Kilometer später und kehrte zurück um danach zu suchen. Karten und alles andere war natürlich auch darin. Ich weiß nicht, ob ein oder zwei Personen sie gefunden haben, aber einer brachte sie mir zurück, während ich den Frauen im Lebensmittelgeschäft, in dem ich zuvor eingekauft habe, versucht zu erklären was ich den vermisse. Natürlich war kein mongolisches oder russisches Geld mehr darin und dieser Bastard bestand darauf Geld dafür zu bekommen dass er sie zurückgebracht hat. Asmir lieh mir 500 Rubel, das war in meinen Augen fair. Er gab sie mir zwar zurück, war aber nicht sehr zufrieden. Mir was das egal. Das Geld in meiner Brieftasche hatte einen Wert zwischen 50 und 100 €, wenn er es genommen hat, hatte er mehr als genug. Eine ehrliche Person hätte für die Rückgabe auch kein Geld erwartet. Letzendes haben wir mindestens eine Stunde auf diesem dummen Fehler verschwendet, bevor wir wieder Richtung unseres Ziels fahren konnten.

In Gussinoosjorsk we stopped for fuel and lunch. I eat my Buretschky (maybe spelt wrong, it was a doughball filled with meat and rice). They were very good. From the village our way lead us through an industrial area directly into the wild. The way was great fun for my 640 but already a tough challenge for my friends on the big bikes. Both did a quite good job.

Es gab Tausende von großen Pfützen zu überqueren und die Löcher in der „Straße“ variiert von klein bis enorm. Natürlich musste ich etwas Dummes vor der Kamera machen:

Natürlich war ich nass. Zumindest nicht so nass wie diese Schlange, die die Furt eines Flusses bewachte, die wir überqueren mussten.

Als wir an einem steilen Hügel ankamen, entschieden wir uns erstmal zu campen. Völlig unromantisch starteten wir das Feuer mit Benzin , um die Mücken ein wenig schneller zu vertreiben.

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